Umfragen

Hier findest du Ergebnisse und Antworten vergangener Umfragen.

 

Umfrage [2]

Frage 1: "Hast du schon mal was von Geistes Gaben gehört?"

Alle Teilnehmer haben diese Frage mit "Ja" beantwortet.

 

Frage 2: "Kennst du deine Gabe(n)?"

Die folgenden Gaben wurden von den Teilnehmern angegeben:

Dienen, praktische Hilfe, Gastfreundschaft, Organisation, Seelsorge, Verständnis, Weisheit, Geben, Lehre, Evangelisation, Leitung, Weissagung

(Die Angabe war freiwillig)

Wir sind gespannt diese Gaben in der Gemeinde zu erleben.

Umfrage [1]

"Was wüdest du dir in einer idealen Gemeinde wünschen?"

- Klare Ausrichtung auf Gott
- Diskussionen und andere Meinungen werden offen diskutiert und stehen gelassen, nicht erschlagen
- Kreativität und neue Ideen
- Predigen über Bibeltexte, aber auch über "Alltagsthemen" nicht direkt in "Theologensprache"
- Abwechslungsreiche, provokante, ansprechende Predigten
- Motivation der Mitarbeiter
- Breites Gebetsfundament
- Jugendarbeit und Freizeiten
- Zusammenleben und - Arbeit von Alter und junger Generation
- gutes Essen
- Ansprechender Online Auftritt
- Gemeindemitglieder werden gleich behandelt ohne "Bevorzugung" von Einzelnen
- Kleingruppen/Hauskreise
- Gemeinsame Aktivitäten außerhalb des Gottesdienstes
- Gemeindehaus mit Beachvolleyballplatz
- Spürbare Liebe und Herzlichkeit
- Chor
- Lieder mit Noten
- Gaben der einzelnen werden erkannt und gefördert
- Evtl. Trennung zwischen Leitung und Lehre
- Wenig Ritualität
- Gestaltung/Ausrichtung der Gemeinde nicht von 1-2 Personen abhängig
- Offene Kommunikation über Visionen/Ziele der Gemeindeleitung
- Hilfesystem für bedürftige Mitglieder (finanziell, materiell, sonstiges)
- Missionarisches Bedürfniss
- Verbindungen zu anderen Gemeinden in der nächsten Umgebung (Samuel)

In (m)einer idealen Gemeinde warten alle aktiv darauf, dass Jesus wiederkommt.
Aktiv? Die Gemeinde kennt und lebt ihre Berufung und Gottes Willen, in ihrem Umfeld und mit ihren Möglichkeiten. Sie betet an, sie streckt sich danach aus Jesus ähnlicher zu werden (Heiligung) und sie dient (auch Leuten außerhalb der Gemeinde = Umfeld).
Wie geht das? Indem die Gemeinde umfassend auf Jesus ausgerichtet und von ihm abhängig ist. Sie kennt sein Wort, sie folgt dem Heiligen Geist in der Anbetung und handelt in der Liebe die der Vater für die Menschen hat. (Kurz: durch eine aktive, ernste und starke Beziehung zu/mit Gott)

Deshalb geht es nicht um Leistung, sondern Herzenshaltung.
Deshalb werden Fehler nicht verurteilt, sondern liebevoll Ermahnt und zugedeckt.
Deshalb werden alle Menschen angenommen, genauso wie sie jetzt gerade sind.
Deshalb hält sich niemand für wichtiger als die Anderen.
Diese Gemeinde steht alle Schwierigkeiten durch und wird nicht bitter, sondern wartet geduldig und treu auf Gottes Zusagen. (Frauke)

In einer idealen Gemeinde wissen alle, dass Gott jeden als lebendigen Stein in sein "Gemeindegebäude" einbauen möchten (1.Ptr. 2,5).
Stein: das ist eine Struktur, ich kenne meinen Platz und meine Gaben und stelle sie gerne zur Verfügung
lebendig: ich bin kein toter Stein sonder habe eine lebendige Beziehung zu Gott und meinen Geschwistern, bleibe im Austausch und flexibel, wenn sich Änderungen ergeben oder Gott mir Neues zeigt.
Wenn wir das vor Augen haben und uns untereinander helfen dies zu sehen und zu leben, sollte sich alles andere automatisch ergeben. Heißt unser himmlischer Vater will es uns schenken!
(Thomas)

Ich würde mir nach dem Gottesdienst sonntags ab und zu gemeinsame Unternehmungen wünschen, ganz zwanglos und unkompliziert, z.B. eine gemeinsame Wanderung oder ein Ausflug, eine Radtour, gemeinsam Kochen statt alleine zu Hause oder bei Interesse mal einen kreativen Nachmittag. Es gibt viele Möglichkeiten, bei denen gerade Singles etwas miteinander unternehmen könnten. Solche Vorhaben sollten, wenn möglich, ohne viel Stress an Vorbereitung sein….!

(Anonym)

Ich finde unsere Gemeinde ist nicht so weit weg vom perfekt sein. Für mich.
Ich habe nur ein paar Mängel die nur mich betreffen und ich so hinnehme, wie zum Beispiel Wohnortentfernung... Da ist es unter der Woche halt schwer mal kurz  bei jemandem zum Kaffee oder spazieren gehen vorbei zu schauen. Und Sonntag ist jeder mit privaten oder familiären Verpflichtungen eingebunden. Der Gottesdienst ist durch wechselnde Vorprogrammleiter die ihren persönlichen Stil einbringen, sehr bereichernd! Predigtreihen leider oft sehr lange auseinandergezogen.
Ich mag meine Gemeinde. Danke an alle, dass sie so ist! (Kerstin)

Für mich ganz persönlich, darf es die ideale Gemeinde nicht geben. Sonst mache ich es mir zu gemütlich, denke nicht mehr nach und bemüh mich nicht mehr so.

 

Ca. 90 -120 Leute Erwachsene und Kinder finde ich ganz gut. Schöne Größe, aber nicht zu groß als dass man nicht alle kennen könnte. Und man hat die Chance alle kennen zu lernen wenn man möchte.

Eigene Räume wären hilfreich (oder was kleines eigenes für Verwaltung und Jugend/junge Erwachsene/Männer/Frauen). Ständige Männer- und Frauenarbeit. Nicht mal einzelne Events im Jahr oder Jahrzehnt (Ich weiss es ist öfter).

 

- Familien mit Kindern aller Altersgruppen
- Zusammen Feiern, auch mal Heiligabend zusammen feiern.
- Weiterbildungsangebote für Seelsorge, für die verschiedenen
Arbeitsgruppen (auch Hilfe von außen nutzen, einsetzen, beanspruchen)
- Gute technische Ausstattung- aber nicht übertrieben
- Außerhalb vom Gottesdienst was unternehmen (gute Möglichkeit Fremde neutral einzuladen)
- Vielleicht auch Älteste, Diakone und Pastoren trennen (Pastoren sind nicht automatisch Älteste)

 

Die Liebe die wir jetzt als Gemeinde schon zeigen auch nach außen, sollte auch da sein. Die Bereitschaft Vieler sich in der Gemeinde einzubringen mit ihren Gaben. Hilfe dabei diese Gaben zu finden und auszubauen

 

Alle leben in dem Bewusstsein, dass Jesus für sie gestorben ist und somit ihre Schuld vor Gott getilgt ist, kein Grund zur Trauer, sondern für Freude Lebensmut, Lebenswillen.

Keiner sieht die Gemeinde als Last und eine Aufgabe hinter die man dann einen Haken setzt, wenn man da war. Sondern als Ort an dem man Schutz und Zuflucht hat. An  dem man sich offen austauschen kann und verletzlich zeigen darf. Ein Ort an dem sich alle wohlfühlen und gerne sind. (Jochen)

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Letzte Änderung: 15.11.2020